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Unfallgefahren in verschiedenen Bereichen des Hauses reduzieren

Jedes Jahr geschehen Tag für Tag zig tausende Unfälle im Haushalt. Diese Unfallzone zählt mit zu den größten und weit unterschätzten Gefahrenquelle überhaupt. Und obwohl immer wieder darüber aufgeklärt und empfohlen wird, sich mit diversen Dingen im Haushalt selbst zu bestücken, um die Unfallgefahren mindern und eindämmen können, folgen diesen Empfehlungen nur die Wenigsten. Das Fallen von der Leiter beim Fensterputzen, das Ausrutschen in Bädern auf nassen Böden und vieles mehr sind mit die größten Gefahrenzonen im Haushalt selbst. Der tägliche Gang ins Bad kann dann schnell einmal zur gefährlichen Unfallzone werden – mit teils schwerwiegenden Folgen und Verletzungen.

Unfallgefahren

Haltegriffe und rutschfeste Fliesen

Besonders für ältere Menschen kann ein rutschiger Untergrund im Bad sehr schnell zur gefährlichen Sturzgefahrenquelle mutieren. Denn ohne festen Halt unter den Füßen ist ein Wegrutschen auf nassem Boden schlussendlich unwillkürlich und trifft auch in den meisten Fällen sehr schnell ein. Haltegriffe in Einstiegshöhe an Badewannen, oder auch im WC-Bereich und in der Duschkabine beispielsweise können schon einmal eine Menge Sicherheit und Halt vermitteln und auch geben. Denn desto sicherer man sich durch solche und ähnliche kleine Hilfestellungen im Haushalt bewegen kann, umso geringer ist die Unfallgefahr. Auch rutschfeste Fliesen, wie sie auch in Shops wie www.franke-raumwert.de in verschiedenen Variationen angeboten werden, können die Unfallgefahr um ein Vielfaches mindern und reduzieren. Die Rutschfestigkeit ist besonders im Bad erforderlich, da schon ein schnelles Betreten am Morgen dazu führen kann, dass dieser eine Schritt auf nassem Boden zum Hinfallen und Ausrutschen bringt.

Nicht nur, dass man sich dabei schon insbesondere als älterer Mensch schnell einmal einen Knochenbruch zuführen kann, auch Verletzungen der Sehnen- und Bänderapparate sind hierbei vorprogrammiert. Hinzu kommen Verletzungen durch das Aufschlagen des Körpers und der Gliedmaßen auf den Böden und insbesondere des Kopfes auf Ecken und Kanten, Waschbecken und Badewanne. Viele schwere Kopfverletzungen sind nicht selten die Ursache eines Ausrutschens auf glattem Untergrund im Haushalt.

Gummimatten und Vorleger

Noch heute bevorzugen es viele Menschen, sich in ihren Bädern und WCs kleine Vorleger vor dem WC oder der Badewanne auszulegen. Sicherlich eine schöne Sache und farblich abgestimmt auf das gesamte Ambiente des jeweiligen Raumes eine gute Idee. Doch wie sieht es hier mit der Rutschgefahr aus? Ist der Vorleger auf der Unterseite gummiert, oder nur aus Textilstoff bestückt? Ohne Gummierung besteht auch hier die Gefahr des schnellen Ausrutschens. Denn einmal auf den Vorleger aufgetreten kann dieser auf nassem und glattem Untergrund schnell wegrutschen. Und schon liegt man schneller auf dem Boden, als einem lieb ist. In Wannen selbst sind übrigens die kleinen gummierten Helfer, die man als Gummimatte oder Einzelelemente auf den Badewannenboden anbringen kann, äußerst hilfreich. Denn auch hier verbirgt sich besonders beim Einstieg in die Wanne mit die größte Unfallgefahrenzone. Ohne Haltevorrichtung und Gummimatte ist das Wegrutschen schon fast an der Tagesordnung und kann schwere Verletzungen mit sich bringen. Aber auch in Fluren im Eingangsbereich, wenn die nasse und feuchte Jahreszeit ein Einbringen Eintritt ins Innere der Wohnung oder des Hauses von Schmutz, Nässe und Co. sich nicht vermeiden lässt, sind rutschfeste Untergründe wichtig.

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